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U r l a u b M a i 2 0 0 3 Südfrankreich, Gardasee, Südtirol, Freising, Dresden, Bautzen, Herrnhut, Löbau vom 4.5. bis 29.5.2003 |
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| Durch Anklicken der Links im nachfolgenden "Tagebuch" öffnen sich Bildergalerien mit Urlaubsbildern und Informationen über die besuchten Orte. | ||
| Datum | Ort | Aktivitäten + Ereignisse |
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Links = eigene Bildergalerien |
Links = Zusatzinformationen aus dem Internet |
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04.05.2003 |
Fahrt nach Ehrenkirchen bei Freiburg |
Spaziergang in den
Weinbergen, |
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05.05.2003 |
Kerstin: Freiburg |
Kerstin: |
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06.05.2003 |
Schweiz-Genf |
Kurzer Aufenthalt in
Genf (Rest der Vignette Gebühren von 3,80 Franken für Baguette und
Parkgebühren ausgegeben) - Leider haben wir die Fotos aus Versehen
gelöscht. |
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07.05.2003 |
Über Grenoble und die
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Von Aix les Bains aus fuhren wir auf der Autobahn über Grenoble durch die Alpen bis nach Valence. Dort verließen wir die Autobahn Richtung Cevennen. Durch die beeindruckende Schlucht der Ardeche und die Gorges d´Ardeche erreichten wir gegen Abend die mittelalterliche Stadt Uzés, In dieser wirklich sehenswerten Stadt liegt auch das HARIBO Museum, das wir nach einer Übernachtung im Hotel Champs de Mars an der Peripherie von Uzés am nächsten Tag besichtigten. Das Museum ist nicht sehr groß, aber informativ und besonders für Eltern mit Kindern zu empfehlen. |
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08.05.2003 |
Besuch des Haribomuseums. |
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Danach fuhren wir über
Nimes nach
Aigues Mortes in der Camargue, um das für eine Woche gemietete
Hausboot von der Fa. Nautic zu übernehmen. |
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Wir legten bei Gallician an und verbrachten dort an Bord unsere erste Nacht. Das Boot mit Namen "Baby Herman" war mit Kühlschrank, Backofen, Herd und allen Küchengerätschaften bestens ausgestattet. Auch die Schlafkabine war ausreichend geräumig. Wir waren angenehm überrascht. |
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09.05.2003 |
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Die Stadt
St. Gilles wollten wir eigentlich nur kurz besuchen, um Wasser
aufzunehmen. Wir fanden den kleinen Hafen und den Ort aber so anziehend,
dass wir ihn um die Mttagszeit besichtigten und einen langen Fußmarsch zum
Supermarkt Intermarche unternahmen. Dort erstanden wir auch ein langes
Elektrokabel, um unser Boot in den Häfen an die Stromversorgungskästen
anschließen zu können. Schließlich hatten wir eine digitale Kamera und
Handys bei uns, die regelmäßig aufgeladen werden mussten. Leider stellten
wir später fest, dass das Kabel nicht zu den Versorgungssteckdosen der
Häfen passte. |
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Nach dem Ablegen
passierten wir auf dem Kanal in Richtung Bellegarde eine Strecke voller
Wasserlilien und konnten uns an Bord bei vollem Sonnenschein ausgiebig
sonnen. |
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Um so enttäuschender
verlief die Ankunft in Bellegarde. Der Hafen war bis auf zwei Liegeplätze
voll belegt. Beim Anlegen zwischen zwei deutschen "Rentnerbooten" eckten
wir etwas an uns mussten uns von den faul an Bord sitzenden
Renterehepaaren übelst beschimpfen lassen. Sie fürchteten um die
Ausrichtung ihrer Sattelitenantennnen. |
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Da auch die Stadt
Bellegarde weit abseits des Hafens lag, beschlossen wir, wieder nach St.
Gilles zurück zu fahren und dort zu übernachten. |
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10.05.2003 |
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Am nächsten Tag fuhren
wir erneut nach Gallician, um dort ein Fest mit Stiertreiben durch die
Straßen des kleinen Ortes mit zu erleben. |
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11.05.2003 |
In Palavas les Flots sahen wir zum ersten Mal das Mittelmeer. Die Hafengebühren waren extrem hoch ( 20 Euro ). Die Stadt ist ein reiner Touristenort und macht einen billigen Eindruck, obwohl die Preise gepfeffert hoch erschienen. Für eine Kugel Eis waren 2 Euro zu bezahlen. |
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12.05.2003 |
Auf der Weiterfahrt
Richtung Frontignan entschädigte uns die alte Insel
Villeneuve lès Maguelone mit ihrer
Kathedrale mitten in den Weinbergen für den relativ schlechten
Eindruck, den Palavas les Flots bei uns hinterlassen hatte. |
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Der Kanal führt durch "Etangs",
riesige seichte Wasserflächen, die von Flamingoschwärmen bevölkert werden. |
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Vorbei an Flamingos
fuhren wir in den Abend hinein und legten auf halber Strecke zwischen
Frontignan und Maguelone auf freier Strecke am Kanal an, um dort zu
übernachten.
Dann setzten wir die
Positionsleuchten und gingen bangend Schlafen, in der Hoffnung, dass uns
diese Nacht nicht noch ein weiterer Lastkahn passieren möge. |
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13.05.2003 |
Alles ging gut. |
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Am frühen Nachmittag
ging es weiter nach
Carnon. Der Ort ist ein riesiger Yachtliegeplatz. Es gibt sogar
Parkhäuser für Yachten. Im Sommer muss es schwierig sein, das Mittelmeer
vor lauter Yachten zu Gesicht zu bekommen. |
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14.05.2003 |
Letztes Ziel der
Bootsreise war
Le Grau du Roi, unterhalb von Aigues Mortes am Mittelmeer gelegen. Die
Stadt liegt an einem Seitenkanal des eigentlichen Kanals Rhone - Sete. |
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15.05.2003 |
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Rückgabe des Bootes um
9.10 Uhr. |
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Bereits gegen Mittag
erreichten wir - diesmal mit dem Auto -Tarascon,
das wir uns seiner zentralen Lage wegen als Übernachtungsort für die
nächsten zwei Tage ausgewählt hatten. |
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Nach dem Mittagessen
fuhren wir zu dem Aquädukt "Pont
du Gard" zwischen Uzés und Nimes. |
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16.05.2003 |
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Entsprechendes
gilt auch für das
Maison Carré und das
Amphitheater in
Nimes, die wir am folgenden Tag besuchten. |
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Den Nachmittag
verbrachten wir im benachbarten
Arles, einer touristenüberlaufenen Kleinstadt, in der
Vincent van Gogh einige Zeit lebte. |
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Auf der Rückfahrt nach Tarascon besichtigten wir noch die mächtige Ruine der Burg Les Baux in den Alpilles Bergen nebst dem zum reinen Touristenort verkommenen, aber trotzdem noch malerischen Bergdorf Les Baux de Provence. |
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Tarascon |
Kurz vor Geschäftsschluss (19:30 Uhr) waren wir wieder in Tarascon. Das Abendessen bereiteten wir diesmal selber, mit frischen Erdbeeren, Baguette, Wein und Käse. |
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17.05.2003 |
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An diesem Tag hatte wir
uns eine größere Wegstrecke vorgenommen. Edndziel sollte der französische
"Grand Canyon", die Schlucht der
Gorges du Verdon, sein. |
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Auf dem Weg dorthin
machten wir zunächst Halt in dem abgelegenen Dorf
Roussillon
, um die weltbekannten
Ockerbrüche
zu besichtigen. |
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Apt Riez
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Über Apt, wo wir für 5
Euro ein schlechtes Sandwich als Mittagessen verspeisten, ging es weiter
nach Allemagne en Provence. |
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In dem malerischen, aber total mit Geschäften und Restaurants zugepflasterten Bergdorf, machten wir einen kurzen Rundgang |
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Aiguines |
Wir hatten vor, in Aiguines am Eingang der Schlucht des Vendon, zu übernachten. Die Hotels und Unterkünfte in diesem kleinen Bergdorf gefielen uns allerdings nicht. Daher fuhren wir die Bergstrasse wieder herunter und bogen aufs Geratewohl in einen kleinen Feldweg, an dem ein Hinweisschild zu einer ländlichen Unterkunft stand. |
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Nach zwei Kilometern
durch waldiges Gebiet stießen wir auf ein Schloss, das traumhaft auf einem
Plateau gelegene
Château de Chanteraine. |
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| 18.05.2003 |
Am nächsten Morgen
fuhren wir zunächst zu dem unterhalb Aiguines liegenden Stausee am Eingang
zur Schlucht der
Gorges du Verdon. Mit einem Tretboot
gelangten wir einige hundert Meter in die Schlucht hinein. |
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Nach endlosen Serpentinen erreichten wir die Parfümstadt Grasse am Nachmittag. Das Erscheinungsbild der Stadt war auf den ersten Blick enttäuschend. Daher besichtigten wir nur die Parfümfabrik Fragonard und fuhren weiter Richtung Cannes. |
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Cannes
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In Cannes war wegen der Filmfestspiele
die Küstentrasse teilweise gesperrt. Es herrschte ein Verkehr wie in einem
Industrieballungszentrum, besonders am Mittelmeerstrand. |
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19.05.2003 |
In Agay bogen wir von
der Küstenstrasse landeinwärts ab und durchquerten das
Esterél-Massiv über Fréjus bis Cannes. Auf der Küstenstrasse ging es
weiter über Antibes und Nice nach
Monaco. |
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Über
Roquebrune (N7)
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Wir übernachteten in Menton, der letzten französischen Stadt am Mittelmeer vor der italienischen Grenze. Das Hotel des Arcades neben dem Rathaus war eigentlich recht gut. Wir konnten allerdings die ganze Nacht nicht schlafen, weil in der Fußgängerzone vor dem Hotel das Pflaster mit einem Hochdruckreinigungsgerät gesäubert wurde. |
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20.05.2003 |
Italien |
Nach der italienischen Grenze machten wir einen kurzen Halt in San Remo, das uns als Ort allerdings sehr enttäuschte.
Quer durch Italien ging es weiter in Richtung Brescia, Gardasee. |
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Auf der in den Gardasee hineinreichenden Halbinsel übernachteten wir im guten und preiswerten Hotel Clodia für 70 Euro. In der direkt daneben gelegenenTrattoria Porticciolo erhielten wirdas beste Essen des gesamten Urlaubs. |
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21.05.2003 |
Südtirol
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Wir wollten am
25.5.2003 zum Geburtstag von Christine in Freising sein. Es blieben uns
noch einige Tage zum Wandern in Südtirol. |
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Bozen |
Das Tal war uns zu hoch
und zu kalt. |
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22.05.2003 |
Wanderung Schlaneid-Vilpian-Schlaneid |
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23.05.2003 |
Meran |
Laubengasse |
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24.05.2003 |
Sattlerhütte |
Wanderung Apfelstrudel |
| 25.05.2003 |
Freising (Geburtstagsfeier) |
Über den Jaufenpass kehrten wir zurück nach Deutschland, um Christines Geburtstag in Freising zu feiern. |
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26.05.2003 |
Zu der Fahrt nach
Dresden entschlossen wir uns kurzfristig. |
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27.05.2003 |
Dresden Hoyerswerda |
Besuch des Albertinums (Grünes
Gewölbe) und der Prager Straße. |
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28.05.2003 |
Eigentlich wollten wir auf dem Weg nach Herrnhut in Bautzen nur von der Autobahn abfahren. Das Ortsbild gefiel uns allerdings so gut, dass wir die Stadt spontan besichtigten. Als sorbisches Zentrum beherbergt die Stadt auch das Sorbische Museum, welches sehr sehenswert ist. Die Beschilderung in Bautzen ist zweisprachig Deutsch/Sorbisch. Es gibt sorbische Restaurants. In einem nahmen wir später am Tag nach einem Besuch in Herrnhut und Löbau unser Abendessen ein. |
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Herrnhut interessierte uns vor allem vor dem Hintergrund, dass Herrnhuter Missionare Suriname missioniert habe. Hinweise auf die Kontakte Herrnhuts zu Suriname fanden wir im Geschichtlichen Museum (Heimatmuseum) der Stadt und besonders im Völkerkundemuseum. Dieses war eigentlich wegen Umbauarbeiten geschlossen. Wir durften uns aber trotzdem die Ausstellungsräume über Suriname anschauen.
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In
Löbau
suchten wir auf dem evangelischen Friedhof nach dem Familiengrab der
Familie Kujau. Nicht aus Interesse für den dort auch begrabenen Fälscher
der Hitlertagebücher Konrad Kujau, sondern weil der Großvater des
Erstellers dieser Webseite ein Kujau ist und aus dieser Gegend (Kittlitz)
stammt. |
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Wir kehrten zurück nach
Bautzen und übernachteten in der Pension Stadtwall (66
Euro) der Familie Hempel. |
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| 29.05.2003 |
Paderborn |
Rückfahrt |